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Heut fallen Sterne in der Nacht 

Tochter (6) und Papa (alt) haben mal wieder gezaubert! Entstanden ist der Track "Heut fallen Sterne in der Nacht". Ich überlege noch, wie man den Song stilistisch einordnen kann - ich erfinde dafür einfach mal ein elektronisches Subgenre: Industrial Rave.

Ab heute natürlich auch bei Spotify / Amazon / Deezer / Yandex / Youtube / Google Play / TikTok und wie sie nicht alle heißen.

Nichts zu danken - einfach hören...

Webseite in neuem Gewand 

Damit nicht immer alles so bunt und farbenfroh aussieht, habe ich spontan beschlossen meiner Seite ein monotones Antlitz zu verpassen. Nächtelang saß ich, dachte mir Designs aus, baute, testete, verwarf Ideen, entwickelte neue Ideen, um diese dann wieder zu verwerfen und habe den Prozess unter Aufbietung meiner letzten Kräfte zum Abschluss gebracht.

Naja. Zumindest hätte es so sein können. Eigentlich hat das Ganze nur fünf Minuten in Anspruch genommen. Neues Design aus Vorlage ausgewählt, Vorschau betrachtet und auf "Übernehmen!" geklickt. So einfach kann die Welt sein. Wenn das mal in allen Lebenslagen so funktionieren würde...

Neujahrsgrüße 

Um gleich mal knackig ins neue Jahr zu starten, habe ich den Track Holt euch die Sonne auf die Homepage geworfen. Schön konsequenter Industrial Techno. Da weiß man gleich mal, was dieses Jahr Programm ist. Der Titel ist aus dem Lied "Sato, Sato" von D.A.F. aus dem Jahr 1981 entlehnt. Hiervon gibt es einen Westbam-Remix, über den ich letztens gestolpert bin und den ich ziemlich gut fand.

Silvester Spezial 2019 

Da das Feuerwerk ja demnächst verboten wird, müssen wir eben die Beats knallen lassen. Deshalb geht es mit dem Silvester Spezial in diesem Jahr ein wenig härter zu. Der Track Meine Liebe versteht sich als Electro / Hardcore-Crossover mit experimentalen Elementen. Ergänzt wird das Ensemble durch meine wunderschöne Gesangsstimme, die es natürlich mit den ganz Großen dieser Welt aufnehmen kann...

Schön laut aufdrehen. Es lohnt sich!

Freitag im November 

Da es kein großer Wurf und mehr eine Spielerei für Zwischendurch war, habe ich das Lied "Freitag im November" einfach mal heimlich, stil und leise auf meiner Seite versteckt. Wer es findet, kann es natürlich trotzdem gern kommentieren. Keine Sorge - man muss beim Kommentieren keinen Klarnamen verwenden, sondern kann seiner Fantasie freien Lauf lassen. Also nur Mut!

PS: Das nächste offizielle Release erfolgt am 23.12.2019. Eine Zusammenarbeit mit meiner Nichte unter dem Titel: Der Klang der Ukulele. Man glaubt garnicht, wie düster und morbide eine Ukulele klingen kann...

Kalt und grau 

Na dann lassen wir das schmuddelige Wetter doch mal Musik werden. Gemächliche 120 bpm und ein wehmütiger Start kombiniert mit einem griffigen Drum und stakkatoartigen Lead-Sounds ergeben die Regenmaschine. Als Gegenstück schraube ich momentan noch an einem Track mit dem Titel "Sonnenmaschine". Aber da sich der Sonnenschein straff in Grenzen hält, fehlt das richtige Setting dafür ein wenig. Ich hoffe, ich muss nicht bis zum Frühjahr warten. Bis dahin habe ich sonst vergessen, dass ich überhaupt mal an diesem Song geschrieben habe.

Viel Spaß beim Reinhören.

Trauma Maschine goes Spotify 

Trotz massiver Probleme mit dem Upload habe ich es geschafft, mein neuestes Release "Passionate Moments / Darkness Falls" auf Spotify zu platzieren. Jetzt kann ich es richtig klingeln lassen in der Kasse.

Damit ich eine vage Vorstellung davon bekomme, wie viele Plays ich brauche, um die Kosten für die Veröffentlichung wieder einzuspielen, habe ich mir mal meinen Taschenrechner geschnappt und ein bisschen mit den Zahlen gespielt. Der Vertrieb via DistroKid kostet 19,90 Euro pro Jahr. Dafür kann ich unendlich viele Lieder veröffentlichen. Schon mal nicht schlecht. Wenn ich unendlich viele Lieder hätte. Spotify ist so großzügig und bezahlt das Abspielen eines Titels (sofern er länger als 30 Sekunden läuft) mit ganzen 0,3 Cent (!) pro Play. Daraus ergibt sich, dass ich lediglich vier Plays benötige, um die Schallgrenze von 1 Cent Einnahmen zu knacken. Um die 19,90 Euro wieder reinzubekommen, bedarf es gerade einmal 7.000 (in Worten: siebentausend) Plays. Also nur 20 Stück am Tag. Jeden Tag.

Nun könnte ich natürlich täglich für eine Stunde Spotify laufen lassen, mir selbst 20 Plays pro Tag generieren und hätte innerhalb eines Jahres die Kosten für ein Jahr wieder drin. Das ist sowohl müßig, als auch total sinnbefreit. Also was machen? Man muss es auf Playlisten schaffen. Wenn die Lieder auf irgendwelchen Playlisten rumlungern, ist die Chance gehört und wahrgenommen zu werden wesentlich höher, als wenn man ständig nur die Personen in seinem näheren Umfeld belästigt und zum Hören nötigt. Und da täglich läppische 30.000 neue Songs auf Spotify landen, muss man sich irgendwie Gehör verschaffen. Nur wie schafft man es auf eine Playlist? Dafür muss man sich an sogenannte Kuratoren ranwanzen. Entweder mit Geld - das nennt sich dann Payola (im Link ist ein interessanter Artikel dazu) und man bekommt ordentlich auf den Sack, wenn man erwischt wird oder man beschleimt besagte Kuratoren und bettelt um Aufnahme auf ihrer Playlist.

Ich habe mich für letztere Variante entschieden. In Laufe der vergangenen Tage habe ich die Spotify-Links meiner Lieder an mehrere Kuratoren geschickt, bin ihrer Playlist gefollowed und habe mit blumigen Worten beschrieben, wie ich die Gnade der Aufnahme auf einer dieser super-tollen Playlisten denn promote. Da Schleimen nicht gerade zu meinen Stärken zählt, habe ich natürlich auch noch keine einzige Rückmeldung. Aber wenn - dann werde ich es selbstverständlich aller Welt kund tun und promoten, promoten, promoten!!!

Update folgt...

Leidenschaftliche Momente 

Ich habe mein Mojo zurück! Das war eine Quälerei die letzten Monate. Entwurf geschrieben, nicht weitergekommen. Nächster Entwurf, nicht weitergekommen. Noch ein Entwurf usw. - zum Verzweifeln. Aber das Wetter und der launische Gott der Kreativität haben es die letzten zwei Wochen gut mit mir gemeint, weshalb ich mal locker sechs neue Tracks aus dem Handgelenk geschüttelt habe. Nicht, dass ich die jetzt alle einfach veröffentlichen würde. Ein bisschen Reserve brauche ich auch, falls das Wetter und der launische Gott der Kreativität es mal wieder nicht so gut mit mir meinen. 

Auf jeden Fall ist auf Reverbnation und hier auf der Seite (und in 14 Tagen auch auf Spotify, Amzon und den ganzen bekannten Streamingportalen) das Lied Passionate Moments verfügbar. Ruhig, entspannt, mit einer angenehmen Stimme und wie ich finde - passend für die aktuellen Temperaturen. 

Und wie immer freue ich mich auf begeisterte Rückmeldungen, überschwengliches Lob und Anerkennung. Kritik nehme ich natürlich nicht entgegen. Auch keine sachliche und konstruktive. Wo kommen wir denn da hin.

Retrovision 

So ein Gewöhnungsprozess an eine neue Produktionsumgebung kann sich ganz schön hinziehen. Umzug Ende März, verkleinertes Studio, andere Akustik. Neue Tracks sind zwar in Arbeit, aber so wirklich vom Hocker wirft mich keiner meiner neuen Entwürfe. Deshalb hab ich mich schlicht und ergreifend entschieden, tief in die Mottenkiste zu greifen und einen Song aus dem letzten Jahr hervorzuzaubern. Ein wenig Feinschliff und fertig ist Retrovision. Stilistisch ein kleiner Tribut an die frühen Veröffentlichungen (so 1992 / 93) von The Prophet aus den Niederlanden. Ich finde der Track passt gut zum Sommer und zum Sonnenschein.

PS: Scheut Euch nicht vor Rückmeldungen. Gern könnt Ihr hier auf der Seite Kommentare wie "Großartig!", "Phänomenal!" und/oder "Außergewöhnlich (unkreativ)!" hinterlassen.